Kurkuma-Curcumin

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Kurkuma - Curcumin

Kurkuma als natives Pulver ist
für den Körper nur zu 0,2% bioverfügbar, in Speisen mit Öl etwas höher auch durch größeren Mengen gelangt nur ein geringer Teil in die Zelle

Curcumin mit der patentierten MyCell™ Technologie hat eine Bioverfügbarkeit von 92% schon nach 30 Minuten, 465-fach stärker als natives Kurkuma und kann so erstmals von der Zelle aufgenommen werden.

Die Pflanze spielt eine wichtige Rolle in der Jahrtausende alten traditionellen indischen Heilkunst, der Ayurveda. Hier gilt das Pulver nahezu als Allheilmittel. Es soll gegen Entzündungen, Rheuma und Hautkrankheiten helfen.

Die westliche Forschung stellte fest, dass Curcumin unter anderem den Cholesterinspiegel senkt und Entzündungen bekämpft. Außerdem soll es Krebserkrankungen hemmen. Krebszellen sind durch Genveränderungen mutierte Zellen, die sich unaufhörlich teilen. Curcumin MyCell Technology kann einige Genprodukte herunterregulieren und so die Wucherung eindämmen.

Mitochondrien, die Kraftwerke in Gehirnzellen, lassen im Alter in ihrer Wirkung nach, was im schlimmsten Fall zur Alzheimer-Demenz führt. Curcumin kann den Funktionsverlust verlangsamen und so die Krankheit aufhalten. Allerdings stammen diese Ergebnisse bisher noch nicht aus klinischen Studien am Menschen.

Zum Vergleich, was bedeutet Bioverfügbarkeit.

5 Tropfen von MyCell “Curcumin” entsprechen ca. 30 g native Kurkuma !
Es ist wie bei Gemüse, Ost und Salat, um wirklich die Menge an Vitamine aufzunehmen die der Körper täglich braucht müsste man 5-10 kg täglich  Gemüse, Obst und Salat zu sich nehmen was unmöglich ist.
Was man auch wissen sollte, Kurkuma is nicht gleich Curcumin! Curcumin ist der Farbstoff der aus nativen Kurkuma gewonnen wird und hat ander Eigenschaften und Wirkung wie Kurkuma. Es empfiehlt sich beides zu nehmen natives Kurkuma zum würzen von Speisen und Curcumin als Nahrungsergänzung.
Studie zu Curcumin der Uni Freiburg – als PDF

Die MyCell Technology ist derzeit auf dem Markt mit der höchsten nachgewiesenen Bioverfügbarkeit und Absorbtion in die Zelle.
Ohne Zusatzstoffe und Vegan.

Kurkuma-Crcumin-Bioverfügbarkeit

In diesem Diagramm ist dargestellt welche Bioverfügbarkeit verschiedene Produkte haben die zur Zeit am Markt sind.

Micellen

Die besten Ergebnisse werden mit Micellen und Liposom/Phytosom erzielt. Der Unterschied ist das Liposomen aus Fett gebildet werden und sich fettlösliche Vitamine außen auf dem Liposom/Phytosom einlagern und wasserlösliche innen. Bei der MyCell™ Technologie werden die Micellen aus natürlichen Stoffen (Gummi Arabicum) erzeugt und das Vitamin oder Medikament befindet sich im Molekül. Mehr Informationen unter MyCell Technologie

Mizellen (Micellen, von lateinisch mica ‚Klümpchen‘, ‚kleiner Bissen‘), auch Assoziationskolloide genannt, sind zusammengelagerte Molekül komplexe (Aggregate) aus amphiphilen Molekülen bzw. grenzflächenaktiven Substanzen.
Wikipedia

Mizelle

 

Micellen Technologie Mizellen sind einschichtige Strukturen. In diesem Fall mit einer hydrophilen Außenseite und einer lipophilen Innenseite. Obwohl mehr Unternehmen von Mizellen sprechen, sprechen die meisten von ihnen in Wirklichkeit von einer liposomalen Struktur.
Unsere MyCell-Technologie ahmt den gleichen Prozess nach, den unser Körper für den Fettstoffwechsel verwendet. Deshalb nennen wir unsere MyCells echte Mizellen.

Vorteile: Bei der MyCell Technology kommen nur natürlichen Stoffe zu Einsatz, die Produkte enthalten nur natürliche Substanzen und sind frei von gentechnisch erzeugten Substanzen, Chemikalien, Schwermetallen, Alkohol, Konservierungsmittel, Glykol, Glyzerin und Polysorbat. Es sind keine Zusatzstoffe enthalten und sind Vegan.

Liposom

Liposom (griech. lipos ‚Fett‘ und soma ‚Körper‘, Plural: Liposomen) ist ein Bläschen (Vesikel), das eine wässrige Phase einschließt und dessen Membranhülle aus einer Doppelschicht von Molekülen besteht, die sowohl einen unpolaren (lipophilen, fettliebenden), als auch einen polaren (hydrophilen, wasserliebenden) Teil aufweisen und damit als amphiphil bezeichnet werden.
Wikipedia

Liposom

Liposomen bestehen aus einer zweischichtigen Struktur aus Phospholipiden, die häufig synthetisch oder synthetisch abgeleitet sind. Manchmal werden Polysorbate 80 / 20verwendet.
Liposomen sind von Natur aus sehr selten.
Wie Sie sehen können, bilden die Moleküle in der Mitte eine Kammer.
Viele liposomale Systeme verkleinern zunächst die Partikel des Wirkstoffs, wodurch sie nicht mit der Novel-Food-Verordnung konform sind.

Die wichtigsten Nachteile Liposomen/Phytosomen sind:
Polysorbate 80/20 haben ernsthafte gesundheitliche Bedenken
– Neigung zur Gerinnung (Zusammenkleben)
– Unterliegt der Zerstörung durch die Leber und das Immunsystem
Obwohl Liposome aus Polyethylenglykol dieses Problem umgehen, ist unklar, wie PEG die Übertragung der KI in die Zelle beeinflusst.
Phospholipide wie Lecithin können die Proliferation auf Brustkrebszellen des MCF-7 induzieren
– Das Auslaugen der Phytokonstituenten reduziert die Konzentration und ist ein Hinweis auf eine instabile Natur

Bei Liposomalen Curcumin werden meistens diese Inhaltstoffe benutzt.
Zutaten: Wasser, Feuchthaltemittel: Glycerin; Fructose; Emulgator: Sonnenblumenlecithin; Curcuma Extrakt; Säuerungsmittel: Citronensäure; Zuckerester von Speisefettsäuren; Verdickungsmittel: Xanthan; Aroma; Konservierungsmittel: Natriumbenzoat, Kaliumsorbat; Süßungsmittel: Sucralose.

Curcumin in Kombination mit chemischem Emulgator Polysorbat 80 (Mizellen)

Ein Lösungsansatz zur Erhöhung der Bioverfügbarkeit von Curcumin ist die Einbettung des fettlöslichen Moleküls in chemische Emulgatoren. Damit erreicht man, dass sich die Moleküle zu Mizellen (grenzflächenaktive Substanzen) ausrichten und nach außen hin wasserlöslich werden. Die Verbindung wird dann nicht über die Lymphe aufgenommen, sondern direkt über den Darm ins Blutsystem. Über die Pfortader gelangt sie dann zur Metabolisierung in die Leber.

Die Ergebnisse der oft angeführten Bioverfügbarkeitsstudie (185-fach höhere Bioverfügbarkeit) wurden mit sehr hoher Dosierung erzielt: 500 mg Curcumin (Schiborr et al., 2014). Sie sind nicht übertragbar auf die marktüblichen Produkte mit ca. 80 mg Curcumin am Tag und haben sich auch in klinischen Studien nicht bestätigt. Diese verliefen bislang negativ.
Google: Emulgator Polysorbat 80 / E433
Quelle: Netzwerk Frauengesundheit

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